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<meta name="description" Content="Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dies muss schon allein deshalb gegen den Trainer sprechen, weil der Trend inzwischen bei allen anderen prominenten Krisenklubs wieder mehr oder weniger deutlich nach oben zeigt. Derweil es mit Schalke, Gladbach und Leverkusen aufwärts geht, bleiben die Wölfe auf Dauer im Keller stecken.  <p> Dass die bereits eingangs erwähnte Fallhöhe für die Hoffenheimer somit um einiges geringer ist, dürfte von nicht zu unterschätzender psychologischer Bedeutung sein — zumal auch die Formkurve der vergangenen Wochen für einen überaus seriösen Auftritt der Kraichgauer spricht.  <p>  Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer. <p> Die besonders hohe Punktausbeute in Heimspielen gegen die Gladbacher wiegt unserer Ansicht nach die nicht immer beeindruckenden Vorstellungen des VfL vor eigenem Publikum auf. <p>  Faktisch haben die Wolfsburger nach zwei Spieltagen sechs Zähler auf dem Konto. Mit Aufsteiger Bochum und der Berliner Hertha (Tabellenletzter) hatte der Werksclub allerdings auch ein eher dankbare Auftaktprogramm zu bewerkstelligen.  </pre>


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<pre>Was vor ein paar Monaten noch komplett undenkbar war, ist am 3Spieltag nun Realität: Im Duell zwischen dem VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim geht es für beide Klubs um die Teilnahme am Europapokal.  <p> Der jüngst absolvierten Vorbereitung lassen sich allerdings Hinweise darauf entnehmen, dass es dieses Mal durchaus auch etwas schneller gehen kann: Beim Trainingslager unter spanischer Sonne stellte Werder eine beeindruckende Frühform unter Beweis.  <p>  Denn, dass der am Samstagabend auslaufende Kontrakt keine Verlängerung erfährt, wurde von regelmäßigen Beobachtern der meist dürftigen BVB-Auftritte schon seit Monaten vorausgesetzt — bevor die „Plaudertausche“ Rode vor wenigen Tagen diese Annahmen auch offiziell bestätigte. <p> Doch insbesondere in fremden Stadien zeigt sich die Freiburger Offensive sehr scheu. In den letzten 10 Auswärtspartien in der Liga (saisonübergreifend) erzielte die Mannschaft von Christian Streich gerademal sieben Tore — Liga-Tiefstwert. <p>  Sonntag, Oktober 2016 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Die Wölfe waren mit der Nullnummer bei Borussia Dortmund recht zufrieden, schließlich konnten sie zuvor nicht unbedingt davon ausgehen, dass man beim BVB mit etwas Zählbarem die Heimreise antreten kann. Am Sonntagabend, zum Abschluss des 18. Spieltags, war es nach fünf Pleiten gegen die Borussen hintereinander wieder einmal so weit.  <p> Zudem blieb Bayer 04 in drei der letzten vier Liga-Partien ohne Torerfolg. Die Ausnahme: Der 2:1-Sieg beim HSV.  <p>  Sehr zur Freude von Gomez: „Ich bin sehr happy im Moment. Aber wir haben 19 Punkte und brauchen nicht groß feiern. Wir müssen einfach so weitermachen. Wir dürfen nicht nachlassen.“ <p>  Angesichts dessen waren die „direkten Worte“, die der Werder-Coach laut Neuzugang Sambou YatabarÃ© bei der Analyse der jüngsten Pleite an die Mannschaft richtete, wohl mehr als angebracht. <p>  Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“  </pre>


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<pre> Ganz im Stile eines typischen Wackelkandidaten wechseln sich stattdessen auch weiterhin mutmachende und enttäuschende Leistungen in einem unvorhersehbaren Wechsel ab — wobei die schwachen Vorstellungen naturgemäß deutlich in der Mehrheit sind.  <p> Nach dem 2Spieltag waren es noch deren sieben. Doch dann folgte ein rasanter Absturz, der sich in nur sechs mickrigen Pünktchen aus den darauffolgenden neun Partien widerspiegelt. Statt wie von Sportvorstand Robin Dutt erhofft, den „Jäger“ zu geben, steht der VfB nun wieder als „Gejagter“ da.   <p> Umso bedenklicher ist es, dass der Spielplan die entschlossene Punkte-Hatz in den nächsten Wochen auf die Probe stellt: Sowohl in Leipzig als auch gegen Leverkusen sind die Aussichten des Teams zwar nicht hoffnungslos, von sicheren Siegen dürfte hier aber natürlich dennoch nicht auszugehen sein. <p>  Video: HSV-Trainer Christian Titz nach dem 3:2-Heimsieg gegen den FC Schalke. (Quelle: YouTube/Rautenperle)  <p> Da sich die Hoffenheimer aber selbst nach dem vergeigten Derby nicht viel vorzuwerfen hatten, ist die Stimmung sicherlich auch vor dem nun erforderlich gewordenen Endspiel unvermindert gut: Kleinlaut sollten die Kraichgauer zweifelsohne auch gegen den BVB nicht zu erwarten sein.  </pre>


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<pre> Mit dem Auftaktspiel zwischen dem FC Bayern und dem HSV wird am 1August die 5Saison der Bundesliga eröffnet: Und so unmissverständlich, wie sich die Favoritenstellung des prominenten Gastgebers schon in dieser Partie gestaltet, dürfte dem deutschen Rekordmeister am Ende wohl auch einmal mehr die Titelverteidigung gelingen.  <p> … entweder mit einem Sieg in Bremen (dazu müssten die Bayern aber zu Hause gegen Augsburg verlieren) oder am Freitag im direkten Duell mit Spitzenreiter Bayern München im heimischen Olympiastadion.  <p>  Ein Ausfall, der zweifelsohne schmerzt, allerdings war auch der Ã–sterreicher in den letzten Monaten weit hinter seiner Form aus der Vorsaison zurückgeblieben. <p>  Die Wölfe konnten derweil davon profitieren, dass der erst vor wenigen Tagen verpflichtete Martin Schmidt noch immer absolute Narrenfreiheit genoss: Weil eine Klatsche in München ohnehin vorprogrammiert erschien, durfte der neue Trainer getrost auch den totalen Untergang riskieren.  <p> Die „Fohlen“ waren gegenüber dem DFB-Pokalsieger von 2018 in allen Belangen überlegen: Bessere Passquote (82:77 Prozent), mehr Ballbesitz (55:45) und auch bei den Zweikämpfen hatte Gladbach die Nase mit 51:49 Prozent vorne.  </pre>


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